[Rezension] Chii Rempel: Sleepless – Echo der Vergangenheit

Kaylin Baker hatte schon immer die Vermutung, dass etwas mit ihr nicht stimmt, denn sie kann Dinge sehen — Schatten — die nicht da sein dürften. Doch wie Recht sie damit hat, wird ihr erst bewusst, als sie einem Fremden namens Lu über den Weg läuft, der sie unter einem völlig anderen Namen zu kennen scheint. Er offenbart ihr, dass sie weder sechzehn Jahre alt ist, noch aus Canterbury stammt — geschweige denn von dieser Welt. Kaylins Leben gerät aus den Fugen und das Mädchen ist gezwungen, Erinnerungen hinterher zu jagen, die sie längst vergessen hat, um dabei die Wahrheit über sich selbst zu erkennen. Sie findet sich inmitten eines Krieges, der auch Himmel und Hölle nicht kalt lässt. (Inhaltsangabe: Chii Rempel)

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Chii Rempel ist vielleicht einigen eher als Finding Bookland von Instagram bekannt. Nun hat sie mit „Sleepless – Echo der Vergangenheit“ 2017 ihr quasi im Eigenverlag erschienenen Debütroman herausgebracht, der zugleich Auftaktband der auf drei Teile ausgelegten Lyrena’d-Reihe ist.

Sleepless bietet eine erfrischend andere Protagonistin

Mit „Sleepless“ gelingt der Autorin eines gleich von Anfang an: Sie erschafft eine Protagonistin, die weder unentschlossen noch unnötig zickig und anstrengend ist, sondern für ihr Alter schon sehr ausgereift und erwachsen wirkt – der Grund hierfür könnte natürlich in ihrer ganz eigenen Geschichte liegen, aber hier darauf einzugehen, würde anderen Lesern zu viel verraten.

Der eigentliche Start in die Handlung beginnt sehr ruhig, fast schon gemächlich. Mit der Zeit jedoch entwickelt sich „Sleepless“ zu einem fast schon atemberaubenden Roadtrip. Dank Rempels frischem Schreibstil fliegt die Geschichte nur so dahin. Gekonnt werden Realität und das Phantastische miteinander vermischt und erschaffen eine komplexe Welt, von der dem Leser am Ende des ersten Bandes wahrscheinlich gerade erst einmal ein Bruchteil bekannt ist.

Amüsante Wortwechsel, tolle Charaktere: Sleepless ist ein phantastisches Lesevergnügen

Sleepless“ bietet neben einer starken und sympathischen Protagonistin auch interessante, einprägsame Nebencharaktere. Zwar ist schnell klar, um wen es sich bei Lu, dem männlichen Pendant und Reisegefährten von Kaylin handelt, jedoch zaubern die Wortwechsel zwischen den beiden einem immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Und auch Ruth, die beste Freundin von Kaylin, ist für die eine oder andere Überraschung gut.

Chii Rempel bietet mit „Sleepless“ ein flüssiges, frisches Lesevergnügen voller phantastischer Elemente und tiefer Gefühle. Wer  Magie, Hexen, Drachen, Action, gekonnt gesetzte Rückblenden und gut ausgefeilte Charaktere mag, und einer Debütautorin eine Chance geben will, dem sei dieses Werk wärmstens ans Herz gelegt. Luft nach oben ist zwar noch gegeben, aber das macht den zweiten Teil umso attraktiver.

Sleepless: Echo der Vergangenheit von Chii Rempel
366 Seiten (Ebook)
Verlag: Eigenverlag
Erschienen: Juli 2017
ISBN: 978-1521847374

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[Montagsfrage] Comics, Manga, Graphic Novel – No-Go oder großes JA?

Die Montagsfrage ist eine Aktion von Buchfresserchen.

Liest du nur Romane, oder auch Comics, Manga etc.? Wenn ja, was reizt dich an gezeichneten Geschichten?

Kurze Antwort: JA, ich lese auch Comics, Manga usw. Liebend gerne sogar.

Lange Antwort: Mit den Manga hat das damals in der Schule angefangen, als die Sailor Moon Manga auf den Markt kamen. Damals (lang, lang ist es her) waren Manga wirklich neu auf dem Markt, und ich habe alles gelesen, was ich zwischen die Finger bekommen habe, weil ich dieses Medium total toll fand: Oh My Goddess, Ranma 1/2, später auch Neon Genesis Evangelion und die Werke von CLAMP… Zu der Zeit konnte man den Markt noch echt gut überblicken, inzwischen ist er so überflutet, dass ich nur noch sehr vereinzelt ein paar wenige Reihen oder Zeichner verfolge, bei denen ich so zweimal im Jahr fehlende Bände nachkaufe.

Comics und Graphic Novels sind erst in den letzten Jahren wieder aktueller bei mir geworden. So steht Saga ganz oben auf meiner Liste und ist eine Serie, die ich wirklich mit Begeisterung verfolge, und bei der ich auch sofort das nächste Sammelheft haben will (und muss)!

Für alle diesen Medien gilt eines: Mich muss die Story interessieren. Das in Verbindung mit toll in Szene gesetzten Zeichnung ist dann ein kleiner Traum. 🙂 Ich mag einfach Illustrationen. Klar, das Kopfkino wird einem anders vorgegeben als das bei Romanen der Fall ist, aber der Erzählstil bei Manga, Comic und Co. ist ja auch ein anderer, und oft drückt dort ein Bild mehr aus als 1000 Worte es könnten.

Letztendlich hat jeder seine eigenen Vorlieben. Ich kenne genug Leute, die Manga und Co. für Kinderkram halten und nichts, mit dem sich eine fast 30 Jahre alte Dame noch beschäftigen sollte. Diesen Leuten halte ich dann z.B. Saga unter die Nase. ^^ Definitiv kein Kinderkram. Aber, wie gesagt, Geschmackssache. Wer mit diesen Medien nichts anfangen kann, der soll auch nicht gezwungen werden. 🙂

[Aktion] Katja liest: Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2017 #dbp17

Seit dem 12. September ist bekannt welche Bücher es dieses Jahr auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft haben. Mit einigen habe ich fest gerechnet, andere haben mich doch überrascht. Nichtsdestotrotz habe ich mir vorgenommen, bis zur Preisverleihung am 9. Oktober 2017 alle 6 Shortlist-Bücher gelesen zu haben. Sehr passend auch, dass ich in den ersten beiden Oktoberwochen Urlaub habe. ^^

Ich habe mir vorgenommen unter dem Titel Katja liest die Shortlist immer wieder kurz zu berichten, welchen Eindruck das jeweils gelesene nominierte Werk bei mir hinterlassen hat. Ihr dürft also gespannt sein. So ganz sicher, mit welchem Buch ich beginnen soll und will, bin ich mir übrigens noch nicht. Das wird ganz spontan entschieden. ^^

Zu Beginn stelle ich einfach mal schnell die nominierten Bücher kurz vor:

Gerhard Falkner: Romeo oder Julia

Kurt Prinzhorn ist zu einem Schriftstellertreffen nach Innsbruck eingeladen, wo ihm Merkwürdiges widerfährt: Jemand muss während seiner Abwesenheit ein ausgiebiges Schaumbad in der Wanne seines Hotelzimmers genommen und dort bewusst Spuren hinterlassen haben. Die Chipkartenschließanlage der Tür zeigt jedoch kein fremdes Eindringen an. Als nächstes verschwindet der Schlüsselbund des zunehmend ratlosen Autors. Während einer Moskau-Reise wenige Tage später kommt es zu neuen Unerklärlichkeiten, und auch in Madrid, wo Prinzhorn einer früheren Geliebten wiederbegegnet, reißt die Kette seltsamer Geschehnisse nicht ab – bis ihm durch Zufall das Puzzle der Erinnerung zu einem Bild zusammenfällt, das ihn weit in die eigene Biographie zurückführt. Am nächsten Morgen klingelt die Polizei an der Tür seiner Berliner Wohnung, denn unter dem Fenster von Prinzhorns Zimmer in Madrid wurde eine tote Frau gefunden. (Inhaltsangabe und Coverbild: Berlin Verlag)

Franzobel: Das Floß der Medusa

18. Juli 1816: Vor der Westküste von Afrika entdeckt der Kapitän der Argus ein etwa zwanzig Meter langes Floß. Was er darauf sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ausgedörrte Lippen, Haare, starr vor Salz, verbrannte Haut voller Wunden und Blasen … Die ausgemergelten, nackten Gestalten sind die letzten 15 von ursprünglich 147 Menschen, die nach dem Untergang der Fregatte Medusa zwei Wochen auf offener See überlebt haben. Da es in den Rettungsbooten zu wenige Plätze gab, wurden sie einfach ausgesetzt. Diese historisch belegte Geschichte bildet die Folie für Franzobels epochalen Roman, der in den Kern des Menschlichen zielt. Wie hoch ist der Preis des Überlebens? (Inhaltsangabe und Coverbild: Paul Zsolnay Verlag)

Thomas Lehr: Schlafende Sonne

Rudolf Zacharias reist nach Berlin. Dort will der Dokumentarfilmer die Vernissage seiner früheren Studentin Milena Sonntag besuchen. Thomas Lehrs Roman spielt an einem Sommertag des Jahres 2011 – und zugleich in einem ganzen Jahrhundert. Denn in ihrer Ausstellung zieht Milena nicht nur eine künstlerische Lebensbilanz, sondern die ihrer Zeit. Mit sprachlicher Kraft werden historische Katastrophen neben die privaten Verwicklungen dreier Menschen gestellt, führen die Spuren von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs bis ins heutige Berlin. Thomas Lehr entwickelt ein überwältigendes Fresko dieses deutschen Jahrhunderts: tragisch, komisch, grotesk, und immer wieder ganz persönlich und intim. (Inhaltsangabe und Coverbild: Carl Hanser Verlag)

Robert Menasse: Die Hauptstadt

Fenia Xenopoulou, Beamtin in der Generaldirektion Kultur der Europaischen Kommission, steht vor einer schwierigen Aufgabe. Sie soll das Image der Kommission aufpolieren. Aber wie? Sie beauftragt den Referenten Martin Susman, eine Idee zu entwickeln. Die Idee nimmt Gestalt an – die Gestalt eines Gespensts aus der Geschichte, das fur Unruhe in den EU-Institutionen sorgt. David de Vriend dämmert in einem Altenheim gegenüber dem Brüsseler Friedhof seinem Tod entgegen. Als Kind ist er von einem Deportationszug gesprungen, der seine Eltern in den Tod führte. Nun soll er bezeugen, was er im Begriff ist zu vergessen. Auch Kommissar Brunfaut steht vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss aus politischen Gründen einen Mordfall auf sich beruhen lassen; »zu den Akten legen« wäre zu viel gesagt, denn die sind unauffindbar. Und Alois Erhart, Emeritus der Volkswirtschaft, soll in einem Think-Tank der Kommission vor den Denkbeauftragten aller Länder Worte sprechen, die seine letzten sein könnten. (Inhaltsangabe und Coverbild: Suhrkamp Verlag)

Marion Poschmann: Die Kieferninseln

Gilbert Silvester, Privatdozent und Bartforscher im Rahmen eines universitären Drittmittelprojekts, steht unter Schock. Letzte Nacht hat er geträumt, dass seine Frau ihn betrügt. In einer absurden Kurzschlusshandlung verlässt er sie, steigt ins erstbeste Flugzeug und reist nach Japan, um Abstand zu gewinnen. Dort fallen ihm die Reisebeschreibungen des klassischen Dichters Basho in die Hände, und plötzlich hat er ein Ziel: Wie die alten Wandermönche möchte auch er den Mond über den Kieferninseln sehen. Auf der traditionsreichen Pilgerroute könnte er sich in der Betrachtung der Natur verlieren und seinen inneren Aufruhr hinter sich lassen. Aber noch vor dem Start trifft er auf den Studenten Yosa, der mit einer ganz anderen Reiselektüre unterwegs ist, dem Complete Manual of Suicide. (Inhaltsangabe und Coverbild: Suhrkamp Verlag)

Sasha Marianna Salzmann: Außer sich

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre verkrallen sie sich in die Locken des anderen, wenn die Eltern aufeinander losgehen. Später, in der westdeutschen Provinz, streunen sie durch die Flure des Asylheims, stehlen Zigaretten aus den Zimmern fremder Familien und riechen an deren Parfumflaschen. Und noch später, als Alissa schon ihr Mathematikstudium in Berlin geschmissen hat, weil es sie vom Boxtraining abhält, verschwindet Anton spurlos. Irgendwann kommt eine Postkarte aus Istanbul – ohne Text, ohne Absender. In der flirrenden, zerrissenen Stadt am Bosporus und in der eigenen Familiengeschichte macht sich Alissa auf die Suche – nach dem verschollenen Bruder, aber vor allem nach einem Gefühl von Zugehörigkeit jenseits von Vaterland, Muttersprache oder Geschlecht. (Inhaltsangabe und Coverbild: Suhrkamp Verlag)

[#TheReadingQuest] WRAP UP POST

Die Reading Quest ist vorbei. Over. The End. Schade eigentlich, wenn ich ganz ehrlich bin. Das Lesen innerhalb der Quest hat unglaublich viel Spaß gemacht!

Wer Interesse an den vorhergehenden Posts zur Quest hat kann gerne bei einem der folgenden Beiträge vorbeischauen: Info-Post | Woche 1 | Woche 2 | Woche 3. Für den Rest geht es jetzt an die kalten, harten Fakten: Mein Endergebnis! ^^

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[Rezension] Veronika Mauel: Fallen Princess

Isabellas Leben ist das einer wahren Märchenprinzessin. Ihr Reichtum und ihre Schönheit locken die angesehensten Männer in Scharen in ihre Nähe. Ob Prinzen oder hochrangige Kaufleute, ein jeder will um ihre Hand anhalten. Doch Isabella ist wählerisch und keiner ist ihr gut genug. Einen nach dem anderen stößt sie vor den Kopf, bis ihrem Vater eines Tages der Kragen platzt und er sie zur Strafe dem nächstbesten Mann übergibt, der sie haben will. So wird Isabella plötzlich die Frau eines ruppigen Bettlers, der ihr nichts zu bieten hat als eine armselige Hütte und ein hartes Leben. Jedoch steckt weit mehr hinter dem Mann, der sich als Einziger nicht von ihr herumkommandieren lässt… (Inhaltsangabe: Carlsen Verlag – Dark Diamonds)

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Veronika Mauel, aufgewachsen in der Oberpfalz, schrieb bereits als Jugendliche gerne Geschichten. Die Vorliebe der ausgebildeten Erzieherin gilt heute Büchern für Jugendliche und junge Erwachsene mit dem gewissen Touch an Romantik.

König Drosselbart in neuem Glanz

Märchenadaptionen ziehen mich immer mal wieder magisch an. Auch wenn die grundlegende Handlung bekannt ist, so ist die Umsetzung dann doch ein gewisser Überraschungsmoment. Bei „Fallen Princess“ hat mich vor allem der Fakt angezogen, dass hier „König Drosselbart“ als Ausgangsmaterial diente. Ein Märchen, welches ich als Kind gefühlte hundert Mal vorgelesen bekommen habe. Ein kleiner Favorit also.

Veronika Mauel nimmt als Handlungsort eine mittelalterlich angehauchte Welt, in der die Monarchie das Sagen hat – allerdings scheint sich die Geschichte trotz allem in der Zukunft zuzutragen, denn es ist von einem Meteoriteneinschlag die Rede, der die Erde und die Bevölkerung in ihrer Entwicklung einen Dämpfer verpasst hat. Leider wird nicht weiter auf dieses Detail eingegangen, was ich persönlich ein wenig schade finde. Die Idee an sich ist nämlich tatsächlich gut.

Der heldenhafte Prinz und die eingebildete Prinzessin

So spielt sich das traditionelle Märchen-Setup „Prinz und Prinzessin“ vor mittelalterlichem Hintergrund gemischt mit einer oft sehr modernen Ausdrucksweise ab – ein Punkt, mit dem ich immer mal wieder ein wenig zu kämpfen hatte.

Auch die Charaktere waren nicht unbedingt perfekt ausgereift. Die verwöhnte Prinzessin Isabella ist – genau wie ihr Märchenvorbild – zickig und überheblich, macht aber im Laufe der Geschichte eine Entwicklung zum Positiven durch. Passt, und überrascht auch nicht sonderlich. Ihre ständigen Tränenausbrüche und ihr Verhalten besonders im ersten Drittel dagegen treiben vielleicht den einen oder anderen Leser dezent in den Wahnsinn.

Der Prinz dagegen ist hilfsbereit, gutherzig, volksnah, packt mit an und scheut auch körperliche Arbeit nicht. Er gibt Isabella eine Chance, sieht in ihr nicht nur die eingebildete Prinzessin, sondern ein junges, verletztes Mädchen, das nur einen Schubs in die richtige Richtung braucht. Das macht ihn etwas zu perfekt. Der Begriff wandelndes Klischee allerdings wäre etwas zu brutal.

Solide Märchenadaption für Zwischendurch

Fallen Princess“ ist ein nettes, einfach geschriebenes Buch vor Zwischendurch. Die wechselnden Erzählperspektiven lockern die Geschichte auf und geben einen Einblick in die Gefühlswelt der beiden Hauptcharaktere, und zaubern dem Leser ab und an ein amüsiertes Lächelns ins Gesicht. Leider wirkt die Geschichte besonders zum Ende hin viel zu gehetzt, was den Zauber etwas zunichte macht. Trotzdem bereue ich es nicht, „Fallen Princess“ gelesen zu haben.

Fallen Princess: Die wahre Geschichte des König Drosselbart von Veronika Mauel
313 Seiten (E-Book)
Verlag: Dark Diamonds
Erschienen: März 2017
ISBN: 978-3-646-30020-8

[#TheReadingQuest] 28. August – 03. September 2017

Eine neue Woche und ein neues Update zur Reading Quest (welche übrigens nur noch bis zum 10. September läuft, also ist jetzt Endspurt angesagt). Vergangene Beiträge zur Reading Quest finden sich hier: Info-Post | Woche 1 | Woche 2

Ich muss sagen, ich bin ziemlich stolz auf mich. Erstens weil ich tatsächlich mehr lese als sonst, und zweitens weil es sich nicht wie Zwang anfühlt sondern Spaß macht. So richtig viel Spaß. 🙂 Zwar wirkt sich die Erkältung, die mich seit Donnerstag heimsucht, auf mein Lesetempo (und Denktempo im allgemeinen) aus, aber ein paar Seiten sind immer noch drin. 🙂

Seit dem letzten Leseupdate vor einer Woche habe ich folgende Bücher gelesen:

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