[Rund ums Buch] The Man Booker Prize 2017 – Longlist #ManBooker2017 #FinestFiction

Source: Man Booker Prize

Es ist wieder einmal soweit. Der Man Booker Prize steht an, und die Longlist wurde veröffentlicht! Wie jedes Jahr bin ich unglaublich gespannt, welche Bücher es auf die Liste geschafft haben – und welche es letztendlich auf die Shortlist schaffen.

Diese Bücher sind nominiert:

4 3 2 1 by Paul Auster (US) (Faber & Faber)
Days Without End by Sebastian Barry (Ireland) (Faber & Faber)
History of Wolves by Emily Fridlund (US) (Weidenfeld & Nicolson)
Exit West by Mohsin Hamid (Pakistan-UK) (Hamish Hamilton)
Solar Bones by Mike McCormack (Ireland) (Canongate)
Reservoir 13 by Jon McGregor (UK) (4th Estate)
Elmet by Fiona Mozley (UK) (JM Originals)
The Ministry Of Utmost Happiness by Arundhati Roy (India) (Hamish Hamilton)
Lincoln in the Bardo by George Saunders (US) (Bloomsbury)
Home Fire by Kamila Shamsie (UK-Pakistan) (Bloomsbury)
Autumn by Ali Smith (UK) (Hamish Hamilton)
Swing Time by Zadie Smith (UK) (Hamish Hamilton)
The Underground Railroad by Colson Whitehead (US) (Fleet)

Das Werk von Paul Auster habe ich tatsächlich Anfang des Jahres gelesen, und war begeistert. Days Without End von Sebastian Barry liegt auf meinem SuB, genau wie Autumn von Ali Smith und Swing Time von Zadie Smith. Um Colson Whitehead schleiche ich immer mal herum, bin mir aber nicht sicher, und Lincoln in the Bardo steht auf der Wunschliste. Und Arundhati Roy sowie Mohsin Hamid würde ich allein aus Interesse schon gerne einmal lesen wollen.

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[Rund ums Buch] BAILEYS Women’s Prize for Fiction 2017 – Longlist

Der Baileys Women’s Prize for Fiction (Link zur Webseite) ist einer der angesehensten Literaturpreise Großbritanniens und wird seit 1996 jährlich an eine Schriftstellerin verliehen, deren Roman im vorangegangen Jahr erschienen ist. In diesem Jahr sitzen Tessa Ross, Sam Baker, Sara Pascoe, Aminatta Forna und Katie Derham für den BWPFF in der Jury. Verliehen wird der Preis am 7. Juni 2017.

Dieses Jahr werfe ich bereits schon einmal einen Blick auf die Longlist, werde die Bücher aber nicht so ausführlich vorstellen, sondern nur einen kleinen Gesamteindruck verfassen und stattdessen auf die jeweilige Buchseite auf der BWPFF-Homepage verlinken. Aber nun erst einmal zu den Büchern (ein Klick aufs Bild führt zur BWPFF-Seite).

Auf meinem wirklich monströsen SuB finden sich tatsächlich schon einige der hier nominierten Bücher. Gut, einige ist vielleicht gelogen. Genau genommen besitze ich exakt zwei der Longlist-Bücher bereits. Zum einen Hag-Seed von Margaret Atwood. Erstens, weil ich die Autorin vergöttere. Zweitens, weil ich Shakespeare liebe und das Buch zu der Hogarth Shakespeare Reihe gehört. Und das Cover sieht einfach nur genial aus. Die Longlistplatzierung ist also ein Grund mehr, das Buch endlich einmal zu lesen. Buch Nummer zwei, das sich bereits in meinem Besitz befindet, ist The Gustav Sonata von Rose Tremain, allerdings auf Deutsch als Und damit fing alles an. Werde ich also auch endlich bald einmal lesen. 🙂

Von diversen anderen Nominierung bekannt ist mir Do Not Say We Have Nothing von Madeleine Thien. Auf die Wunschliste geschafft hat es das Buch schon damals, vielleicht findet es ja jetzt einen Weg in mein Regal.

Mir ein Begriff sind auch The Lesser Bohemians von Eimear McBride und The Essex Serpent von Sarah Perry. Beides zum einen echte Hingucker, zum anderen echte Wunschlistenbücher. Gerade auch das Werk von Eimear McBride, deren Debüt A Girl is a Half-Formed Thing auch in meinem Regal steht und mit dem sie 2014 den BWPFF gewann.

Midwinter von Fiona Melrose klingt großartig, wie ein Märchen für die kalte Jahreszeit, und mit dem einfachen aber bildschönen Cover schreit es quasi meinen Namen. ^^ The Power von Naomi Alderman klingt auch mehr als vielversprechend. Der Ansatz zumindest ist es, der hier mein Interesse weckt. Viel mehr wird ja gar nicht verraten. Aber definitiv ganz großer Must-Read-Kandidat.

Die restlichen Werke haben alle etwas, das mich anspricht, und einige werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, aber ich kann ja schlecht alle Bücher der Longlist kaufen. Ich meine, ich könnte schon, aber sollte nicht. Theoretisch. 😉 Die Entscheidung könnte sich aber nach der Shortlist noch einmal ändern.

[Rund ums Buch] Deutscher Buchpreis 2016: Die Shortlist #dbp16

dpb16 logo

Die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung verleiht seit nunmehr 12 Jahren (10-jähriges Jubiläum fand 2014 statt) zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Buchpreis für besten Roman in deutscher Sprache. Das Ziel des Preises ist es Aufmerksamkeit für deutschsprachige Autoren, das Lesen an sich und das Medium Buch zu schaffen. Insgesamt 98 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz meldeten 156 Titel für den diesjährigen Buchpreis an.

Die Shortlist wurde heute, am 20.09.2016, bekannt gegeben und hält vielleicht die eine oder andere Überraschung bereit. Aber seht selbst:

fremde seele dunkler wald widerfahrnis skizze eines sommers die welt im ruecken ein langes jahr hool

  • Fremde Seele, dunkler Wald ist als Buch auf dem Weg zu mir, und trifft hoffentlich bald ein. 🙂
  • Widerfahrnis habe ich bereits gelesen und HIER besprochen.
  • Skizze eines Sommers war eines der Bücher, das mich leider so gar nicht angesprochen hat.
  • Die Welt im Rücken wollte ich schon lesen seitdem ich die Verlagsvorschau gesehen habe. Einen Büchergutschein habe ich ja noch übrig…
  • Ein langes Jahr überrascht mich etwas, aber ein genaues Bild kann ich mir erst nach dem Lesen machen.
  • Hool liegt genau wie Ein langes Jahr auf meinem EReader bereit und wartet darauf, verschlungen zu werden. Denke mal, es wird mein nächstes Leseopfer.

Alle Bücher der Longlist habe ich bereits in einem vorangegangenen Blogpost einmal genauer unter die Lupe genommen (Link).

[Rund ums Buch] The Man Booker Prize for Fiction 2016: Shortlist #ManBooker2016 #FinestFiction

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Beim Man Booker Prize handelt es sich um den wichtigsten britischen Literaturpreis, der seit 1969 jedes Jahr an den besten im Vereinigten Königreich veröffentlichten englischsprachigen Roman verliehen wird. Preisträger bisher waren unter anderem Yann Martel, John Banville, Margaret Atwood, Eleanor Catton, Julian Barnes, Richard Flanagan und Marlon James (der letztes Jahr als Preisträger hervorging).

Die Shortlist wurde am 13.09.2016 bekannt gegeben. Verliehen wird der Preis am 25.10.2016.

Vor einiger Zeit habe ich die Longlist des Man Booker 2016 schon einmal unter die Lupe genommen – Part 1 und Part 2 – und meine ersten Eindrücke festgehalten. Die Shortlist überrascht teilweise, aber nicht so sehr, denn bei vielen denke ich „Ja, doch, passt“. Immerhin ist einer meiner Favoriten mit dabei: Eileen von Ottessa Moshfegh. 🙂 Und den anderen Werken war ich ja auch nicht so abgeneigt.

Der Vollständigkeit halber stelle ich die 6 Shortlist-Titel noch einmal kurz vor, und reposte (um mal modern zu schreiben) meinen ersten Eindruck.

~Die Shortlist~

the sellout

Paul Beatty: The Sellout (Oneworld)

Erster Eindruck: Das Cover würde mich nicht direkt ansprechen, muss ich ehrlich gestehen. In der Buchhandlung könnte es also passieren, dass ich an diesem Buch vorbeilaufe. Die Inhaltsangabe allerdings macht „The Sellout“ definitiv zu einem interessanten Roman, werden doch immer wieder aktuelle Themen angesprochen. Nicht ganz oben auf der Leseliste, aber einen Blick wert und aufgrund der aktuellen Lage durchaus Shortlistmaterial.

hot milk

Deborah Levy: Hot Milk (Penguin)

Erster Eindruck: Hm. Sieht zunächst aus wie ein Sommer-Sonne-Urlaubsbuch, aber ist es definitiv nicht. Ich müsste aber denke ich noch einmal in eine Leseprobe hineinschnuppern. So ganz sicher bin ich mir nicht.

his bloody project

Graeme Macrae Burnet: His Bloody Project (Saraband)

Erster Eindruck: Aufgebaut mit Erinnerungen, Zeitungsartikeln und Aufzeichnungen der Verhandlungen? Oh ja, bitte! Finde ich gut, würde ich lesen.

eileen

Ottessa Moshfegh: Eileen (Penguin)

Erster Eindruck: Klingt richtig, richtig toll und ich finde, das Cover hebt sich mit seinem Filmposterdesign positiv ab. Manchmal ist weniger mehr. Auf jeden Fall steht Eileen ganz oben auf meiner Leseliste, ob es denn nun auf die Shortlist kommt oder nicht.

all that man is

David Szalay: All that Man Is (Penguin)

Erster Eindruck: Hatte mich in der Mitte des zweiten Satzes der Inhaltsangabe. Ich mag ja solche Geschichten, die das Leben ihrer Figuren über einen längeren Zeitraum begleiten. Klingt definitiv interessant.

do not say we have nothing

Madeleine Thien: Do Not Say We Have Nothing (Man Booker Website)

Erster Eindruck: Klingt interessant genug um das Buch im Auge zu behalten. Lesen wollte ich von Thien so und so irgendwann einmal ein Buch. Vielleicht ein Zeichen? ^^

[Rund ums Buch] Deutscher Buchpreis 2016: Die Longlist #dbp16

 

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Die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung verleiht seit nunmehr 12 Jahren (10-jähriges Jubiläum fand 2014 statt) zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Buchpreis für besten Roman in deutscher Sprache. Das Ziel des Preises ist es Aufmerksamkeit für deutschsprachige Autoren, das Lesen an sich und das Medium Buch zu schaffen. Insgesamt 98 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz meldeten 156 Titel für den diesjährigen Buchpreis an.

Die Jury besteht in diesem Jahr aus Christoph Schröder (Sprecher der Jury, freier Autor und Kritiker, Dozent für Literaturkritik, Frankfurt am Main), Thomas Andre (Hamburger Abendblatt), Lena Bopp (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Berthold Franke (Goethe-Institut Prag), Susanne Jäggi (Librium Bücher, Baden), Sabine Vogel (Berliner Zeitung) und Najem Wali (Autor und Kritiker, Berlin).

Buchpreis-Timeline:

  • 23. August – Bekanntgabe der Longlist
  • 20. September – Bekanntgabe der Shortlist
  • 17. Oktober – Preisverleihung

Von den nominierten Titeln stehen einige schon länger auf meiner Wunschliste und haben in Verlagsprogrammen mein Interesse geweckt (Thomas Melle, Philipp Winkler), oder sind Teil einer Reihe (Meyerhoff). Einen Großteil aber hatte ich, wie schon so oft, gar nicht auf dem Schirm, bzw. hätte andere Bücher erwartet. Das muss aber nichts heißen. ^^

Im Folgenden nehme ich die Bücher der Longlist einmal genauer unter die Lupe (wobei die Inhaltsangaben und Bilder von den Verlagsseiten bzw. der Webseite des Deutschen Buchpreises stammen). Also einfach auf Weiterlesen klicken. ^^

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[Rund ums Buch] The Man Booker Prize for Fiction 2016: Longlist Part 2 #ManBooker2016 #FinestFiction

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Beim Man Booker Prize handelt es sich um den wichtigsten britischen Literaturpreis, der seit 1969 jedes Jahr an den besten im Vereinigten Königreich veröffentlichten englischsprachigen Roman verliehen wird. Preisträger bisher waren unter anderem Yann Martel, John Banville, Margaret Atwood, Eleanor Catton, Julian Barnes, Richard Flanagan und Marlon James (der letztes Jahr als Preisträger hervorging).

Die Shortlist wird am 13.09.2016 bekannt gegeben. Verliehen wird der Preis am 25.10.2016.

Die ersten 6 Bücher der Longlist habe ich bereits in diesem Beitrag unter die Lupe genommen.

THE BOOKS (No. 7-13)

the manyWyl Menmuir: The Many
Timothy Buchannan buys an abandoned house on the edge of an isolated village on the coast, sight unseen. When he sees the state of it he questions the wisdom of his move, but starts to renovate the house for his wife, Lauren to join him there.
When the villagers see smoke rising from the chimney of the neglected house they are disturbed and intrigued by the presence of the incomer, intrigue that begins to verge on obsession. And the longer Timothy stays, the more deeply he becomes entangled in the unsettling experience of life in the small village.
Ethan, a fisherman, is particularly perturbed by Timothy’s arrival, but accedes to Timothy’s request to take him out to sea. They set out along the polluted coastline, hauling in weird fish from the contaminated sea, catches that are bought in whole and removed from the village. Timothy starts to ask questions about the previous resident of his house, Perran, questions to which he receives only oblique answers and increasing hostility.
As Timothy forges on despite the villagers’ animosity and the code of silence around Perran, he starts to question what has brought him to this place and is forced to confront a painful truth. (Inhaltsangabe: Salt)

Erster Eindruck: Abandoned house. Isolated village. Obsession. Unsettling experience of life in the small village. Und dazu die See bzw. das Meer und das auffällige Cover. Will ich sowas von lesen!!

~oOo~

eileenOttessa Moshfegh: Eileen
The Christmas season offers little cheer for Eileen Dunlop, an unassuming yet disturbed young woman trapped between her role as her alcoholic father’s carer in his squalid home and her day job as a secretary at the boys’ prison, filled with its own quotidian horrors. Consumed by resentment and self-loathing, Eileen tempers her dreary days with perverse fantasies and dreams of escaping to the big city. In the meantime, she fills her nights and weekends with shoplifting, stalking a handsome prison guard named Randy, and cleaning up her increasingly deranged father’s messes. When the beautiful, charismatic Rebecca Saint John arrives on the scene as the new counselor at the prison, Eileen is enchanted and unable to resist what appears to be a miraculously budding friendship. In a Hitchcockian twist, her affection for Rebecca ultimately pulls her into complicity in a crime that surpasses her wildest imaginings. (Inhaltsangabe: Penguin)

Erster Eindruck: Klingt richtig, richtig toll und ich finde, das Cover hebt sich mit seinem Filmposterdesign positiv ab. Manchmal ist weniger mehr. Auf jeden Fall steht Eileen ganz oben auf meiner Leseliste, ob es denn nun auf die Shortlist kommt oder nicht.

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work like any otherVirginia Reeves: Work Like Any Other
Placing itself perfectly alongside acclaimed work by Philipp Meyer, Jane Smiley and J M Coetzee, this debut novel charts the story of Roscoe T Martin in rural Alabama in the 1920s.
Roscoe has set his sights on a new type of power spreading at the start of the 20th century: electricity. It becomes his training, his life’s work. But when his wife Marie inherits her father’s failing farm, Roscoe has to give it up, with great cost to his pride and sense of self, his marriage and his family. Realising that he might lose them all, he uses his skills as an electrician to siphon energy from the state, ushering in a period of bounty and happiness on a farm recently falling to ruin. Even the love of Marie and their son seems back within Roscoe’s grasp.
Then everything changes. A young man is electrocuted on their land. Roscoe is arrested for manslaughter and – no longer an electrician or even a farmer – he must now carve out a place in a violent new world. (Inhaltsangabe: Scribner UK)

Erster Eindruck: Klingt auf jeden Fall nicht schlecht, aber wäre jetzt nicht ganz oben auf meiner Leseliste. Könnte sich ändern, sollte es das Buch auf die Shortlist schaffen. Aber zunächst einmal ist es kein Must-Read.

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my name is lucy bartonElizabeth Strout: My Name Is Lucy Barton
Lucy Barton is recovering slowly from what should have been a simple operation. Her mother, to whom she hasn’t spoken for many years, comes to see her. Her unexpected visit forces Lucy to confront the tension and longing that have informed every aspect of her life: her impoverished childhood in Amgash, Illinois, her escape to New York and her desire to become a writer, her faltering marriage, her love for her two daughters.
Knitting this powerful narrative together is the brilliant storytelling voice of Lucy herself: keenly observant, deeply human, and truly unforgettable. In My Name Is Lucy Barton, one of America’s finest writers shows how a simple hospital visit illuminates the most tender relationship of all-the one between mother and daughter. (Inhaltsangabe: Penguin)

Erster Eindruck: Es klingt auf jeden Fall interessant und der Fakt, dass sich das Buch auch auf der Longlist des BAILEYS Women’s Prize for Fiction befand, ist ein weiterer Pluspunkt. Einen näheren Blick darauf werfen werde ich auf jeden Fall.

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all that man isDavid Szalay: All That Man Is
Nine men. Each of them at a different stage of life, each of them away from home, and each of them striving – in the suburbs of Prague, beside a Belgian motorway, in a cheap Cypriot hotel – to understand just what it means to be alive, here and now.
Tracing an arc from the spring of youth to the winter of old age, All That Man Is brings these separate lives together to show us men as they are – ludicrous and inarticulate, shocking and despicable; vital, pitiable, hilarious, and full of heartfelt longing. And as the years chase them down, the stakes become bewilderingly high in this piercing portrayal of 21st-century manhood. (Inhaltsangabe: Penguin)

Erster Eindruck: Hatte mich in der Mitte des zweiten Satzes der Inhaltsangabe. Ich mag ja solche Geschichten, die das Leben ihrer Figuren über einen längeren Zeitraum begleiten. Klingt definitiv interessant.

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do not say we have nothingMadeleine Thien: Do Not Say We Have Nothing
In Canada in 1991, ten-year-old Marie and her mother invite a guest into their home: a young woman called Ai-Ming, who has fled China in the aftermath of the Tiananmen Square protests.
Ai-Ming tells Marie the story of her family in Revolutionary China – from the crowded teahouses in the first days of Chairman Mao’s ascent to the Shanghai Conservatory in the 1960s and the events leading to the Beijing demonstrations of 1989. It is a story of revolutionary idealism, music, and silence, in which three musicians – the shy and brilliant composer Sparrow, the violin prodigy Zhuli, and the enigmatic pianist Kai – struggle during China’s relentless Cultural Revolution to remain loyal to one another and to the music they have devoted their lives to. Forced to re-imagine their artistic and private selves, their fates reverberate through the years, with deep and lasting consequences for Ai-Ming – and for Marie. (Inhaltsangabe: Man Booker Website)

Erster Eindruck: Klingt interessant genug um das Buch im Auge zu behalten. Lesen wollte ich von Thien so und so irgendwann einmal ein Buch. Vielleicht ein Zeichen? ^^