[Aktion] LoveAroundTheWorld Challenge

Die liebe Saskia hat mit #LoveAroundTheWorld auf ihrem Blog lifewithsaskia eine zauberhafte Aktion ins Leben gerufen. Pialalama hat mich für die Aktion nominiert, um die ursprüngliche Botschaft von Saskia und damit die Liebe weiter zu verbreiten, mal ganz einfach gesagt. Konkret sieht das ganze dann so aus: Es soll ein Beitrag verfasst werden zum Thema Liebe, und Liebe verbreiten. Ob man nun darüber schreibt, was Liebe für einen bedeutet, eine Social Media Aktion startet oder sogar hinaus in die Welt geht, das ist jedem selbst überlassen. 🙂


Jake Bugg – Song about love

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[Blogparade] Ich und mein Blog

Gefunden habe ich diese Blogparade bei Livricieux und Trallafittibooks – aber ins Leben gerufen wurde die Aktion von angeltearz liest. Heutzutage wird nämlich immer wieder vergessen, dass hinter Blogs, Social Media Kanälen und Co. tatsächlich ein Mensch sitzt – mit einem Leben (auch oft fernab der Onlinewelt), mit Gefühlen, Emotionen. Mit einer eigenen Geschichte. In der Blogparade von Steffi soll es genau darum gehen: Um den Menschen hinter dem Blog.

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[Jahresrückblick] Die 8. BuchSaiten Blogparade 2016

buchsaiten-blogparade-2016

Bereits zum 8. Mal findet die BuchSaiten Blogparade zum Jahresende statt – diesmal allerdings auf Die Liebe zu den Büchern. Ich selbst bin bereits zum 4. Mal mit dabei, und stelle mich immer wieder gerne den Fragen im Rahmen dieses kleinen Jahresrückblicks.

* Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Der Schimmelreiter
Theodor Storm

Dieses Buch habe ich in der Schulzeit gehasst. Wirklich gehasst. Doch dann, ja dann… wie in diesem Blogpost hier beschrieben, habe ich mich 2016 erneut dem Schimmelreiter gestellt – und wurde nicht enttäuscht.

Die Atmosphäre war es, die mich diesmal in ihren Bann gezogen hat. Die drohende Macht des Meeres, die Kraft der Stürme, die Abhängigkeit der Menschen von den Deichen, diesen Erdanhäufungen, die sie vor Tod und Zerstörung bewahren. Und immer wieder das Meer. Das Plätschern und Rauschen der Wellen fließt quasi von jeder Seite, und auch die Gefahr, die von diesem Element ausgeht, ist immer wieder greifbar – in Erinnerungen, in Verlusten von Hab und Gut und geliebten Menschen.

Auch Hauke als Charakter hat mich mehr als nur fasziniert. Ein eher unsympathischer Charakter, ja, aber ein Kämpfer. Denn Hauke kämpft sein gesamtes Leben lang. Gegen Vorurteile, gegen Mitmenschen, gegen die Naturgewalten, gegen sich selbst, und ist dabei so launisch wie das Meer.

* Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

The Portable Veblen
Elizabeth Mckenzie

Meet Veblen: a passionate defender of the anti-consumerist views of her name-sake, the iconoclastic economist Thorstein Veblen. She’s an experienced cheerer-upper (mainly of her narcissistic, hypochondriac, controlling mother), an amateur translator of Norwegian, and a firm believer in the distinct possibility that the plucky grey squirrel following her around can understand more than it lets on.
Meet her fiancé, Paul: the son of good hippies who were bad parents, a no-nonsense, high-flying neuroscientist with no time for squirrels. His recent work on a device to
minimize battlefield trauma has led him dangerously close to the seductive Cloris Hutmacher, heiress to a pharmaceuticals empire, who is promising him fame and fortune through a shady-sounding deal with the Department of Defence.
What could possibly go wrong?

Es klang so toll. So, so toll. Aber Veblen hat, neben ein paar durchaus lesenswerten Element, einfach viel zu viele Längen – und einige Momente und Szenen, in denen ich am liebsten den Kopf mit einem verzweifelten Seufzen gegen die Tischplatte oder wahlweise auch Wand geschlagen hätte.

Ein Buch, dessen Mittelteil, und vor allem Ende, man sich hätte sparen können. Schlecht auf keinen Fall, nur einfach nicht, was ich mir erhofft und versprochen hatte, und das obwohl Veblen mein Favorit beim Baileys Prize war.

* Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Ruby
Cynthia Bond

Cynthia Bond hat mich mit ihrem Debütwerk einfach nur vom Hocker gehauen. Es ist verstörend und großartig, voller fein gestreuter Symbole und bewusst gewählten Beschreibungen, die die Charaktere und Szenen untermalen, ausbauen, ausführlicher beleuchten. Ein Buch, bei dessen Lektüre man sich windet – aber nicht, weil Bond schrecklich schreibt, im Gegenteil, ihr Stil ist großartig – und man dennoch nicht von der Geschichte loskommt.

Für die unter euch, die englische Bücher lesen: LEST RUBY!
Für alle anderen: Hofft, dass Ruby bald auf Deutsch erscheint.

* Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Seven Brief Lessons On Physics
Carlo Rovelli

Eigentlich wollte ich erst Fantastic Beasts nennen – denn das Cover ist wirklich wunderschön gemacht – aber dann ist mir ein kleines Meisterwerk in den Sinn gekommen, welches ich eben erst im Dezember gelesen habe.

Das Cover begeistert mich, weil es simpel ist. Simpel und einfach und eben einfach schön. Und perfekt zum Inhalt des Buches passt. Und sogar Benedict Cumberbatch hat das Buch gelesen, was ich aber selbst bis eben gar nicht wusste. ^^

Inhalt laut Penguin Website:

‚There’s a book I’ve been carrying around like a small Bible, Seven Brief Lessons on Physics‘ – Benedict Cumberbatch

Everything you need to know about modern physics, the universe and our place in the world in seven enlightening lessons.

‚Here, on the edge of what we know, in contact with the ocean of the unknown, shines the mystery and the beauty of the world. And it’s breathtaking‘.

These seven short lessons guide us, with simplicity and clarity, through the scientific revolution that shook physics in the twentieth century and still continues to shake us today. In this mind-bending introduction to modern physics, Carlo Rovelli explains Einstein’s theory of general relativity, quantum mechanics, black holes, the complex architecture of the universe, elementary particles, gravity, and the nature of the mind. Not since Richard Feynman’s celebrated Six Easy Pieces has physics been so vividly, intelligently and entertainingly revealed.

* Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2017 lesen und warum?

Ich möchte ganz allgemein mehr Werke von F. Scott Fitzgerald lesen. Den Anfang wird The Great Gatsby machen. Ich kenne zwar die filmischen Umsetzungen, aber gelesen habe ich das Buch noch nie. Perfekter Vorsatz für 2017, oder?

[Meine liebste Blogparade] Film

meine liebste blogparade

Tami von The Fantastic World of Mine ruft nach ihrer Sommerpause wieder zur Blogparade auf. Diesmal geht es um folgendes Thema:

Lieblingsfilm

Welcher ist dein absoluter Lieblingsfilm und warum? Gibt es eine bestimmte Botschaft, die der Film vermitteln soll?

Mit Filmen ist das ja immer so eine Sache. Ganz viele fallen einem ein wenn man nach schönem oder sehenswertem Material gefragt wird, aber beim Lieblingsfilm wird es schwieriger. Lieblingsfilm, für mich, ist ein Film den ich immer wieder anschauen kann, der mich glücklich macht, oder einfach eine Reihe an Gefühlen bei mir auslöst, die mir entweder gut tun, oder die ich in diesem Moment brauche.

Es gibt insgesamt 3 solche Filme, die mir gut tun, die mich glücklich machen, die meine erste Wahl sind, wenn nichts mehr geht:

Bridget Jones‘ Diary

Pride and Prejudice

Moulin Rouge

Eine Botschaft haben sie bestimmt alle. Love against all odds, Liebe geht seltsame Wege, manchmal muss es ein zweiter Blick sein um einen Menschen tatsächlich zu durchschauen, es gibt irgendwo den passenden Deckel usw. Die üblichen Themen. Fakt ist aber einfach, dass diese Filme eine gewisse Atmosphäre ausstrahlen, die mich anspricht, die mich happy macht.

Ich kann alle drei Filme mitsprechen bzw. singen, und das sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Ich bin verliebt in das Glücksgefühl, das diese Filme bei mir auslösen. Und ja, auch der vorprogrammierte Heulanfall kann gut tun. ^^

 

 

[TAG] New York Times By The Book Tag

Die Journalisten der New York Times stellen jede Woche einer literarischen Persönlichkeit 10 Fragen rund um Bücher und Lesen. Die Literaturcommunity hat das natürlich aufgegriffen: in Form des New York Times By The Book Tag. Gefunden habe ich den Beitrag zum Tag auf Frannytastics Blog. : )

~oOo~

Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?
In tatsächlicher Buchform liegt gerade The Interestings von Meg Wolitzer auf meinem Nachttisch (oder eher neben dem Kopfkissen, da ich nicht wirklich einen Nachttisch besitze). Auch in der Nähe des Kopfkissens liegt mein Smartphone, auf dem ich abends immer noch ein bisschen Hörbuch höre wenn die Augen zu müde sind zum lesen. Hier ist das momentan etwas aus dem Jugendbuchbereich: Shadow and Bone von Leigh Bardugo.

Was war das letzte wirklich gute Buch das du gelesen hast?
Das letzte wirklich, wirklich richtig gute Buch war Jeder Moment ist Ewigkeit von Lynsey Addario. Warum? Weil es mich selbst jetzt, Wochen nach dem lesen, immer noch nicht wieder loslässt und Geschehnisse aus dem Buch sowie die Gefühle die diese in mir ausgelöst haben, noch immer in mir nachklingen.

Wenn du irgendeinen Autor – tot oder lebendig – treffen könntest, wen würdest du wählen und was würdest du fragen?
Solche Fragen finde ich immer furchtbar schwierig. Als erstes fällt mir bei so etwas immer Margaret Atwood ein. Ich ärgere mich immer noch sie damals bei der Buchmesse verpasst zu haben. An zweiter Stelle Ali Smith. Dann Jeanette Winterson. Und meine Frage? Klischee. Woher nehmt ihr eure Inspirationen? Etwas besseres fällt mir gerade nicht ein. ^^

Welche Bücher auf deinem Regal würden uns überraschen?
Überraschen ist ja eher relativ. Natürlich habe ich Bücher im Regal die man vielleicht nicht erwarten würde – aber was genau erwarten denn andere von meinem Regal? Klassiker? Jugendbücher? Alles da. Ich sage immer ich lese kaum Thriller bzw. Krimis, besitze aber zumindest ein paar aus diesem Genre. Vielleicht überrascht das ja den einen oder anderen? Ich besitze die Twilight-Reihe. Sollte aber nicht so überraschend sein (und steht gut versteckt in zweiter Reihe). Ich lese Sachbücher. Ich besitze einige Biographien, Essay-Sammlungen, ‚feministische‘ Texte.. Ob man sich vom Inhalt meines Regals überraschen lässt, ist jedem selbst überlassen. Und wer mich kennt weiß dass ich viel quer Beet lese.

Wie sortierst du deine Regale?
Im Moment nach Genre, wobei allerdings die englischen Bücher extra stehen und in sich nochmals nach Themen bzw. Autor sortiert sind. Ich plane aber ein kleines Ausmisten, in dem unter anderem auch meine Kommode frei werden soll, sodass ich in ihr – ganz nach Rory Gilmore – ebenfalls Bücher lagern kann. In erster Linie werden das die Bücher, die momentan in zweiter Reihe stehen. Trennen kann man sich ja immer schwer.. Kurzum, das Sortierschema wird sich definitiv nochmal ändern.

Welches Buch wolltest du immer schon lesen und hast es noch nicht geschafft? Schämst du dich irgendetwas noch nicht gelesen zu haben?
Es gibt zwar Bücher die ich noch nicht gelesen habe, und das unbedingt noch nachholen will, aber ich schäme mich nicht bestimmte Literatur (noch) nicht gelesen zu haben. Meine Lesezeit ist kostbar, und ich wähle sorgfältig aus, womit ich diese Zeit füllen möchte. Oft entscheidet dabei das Bauchgefühl, sodass gewisse Werke (besonders wenn man sie noch nicht besitzt) oft immer weiter nach hinten rücken. Aber schämen? Nie!

Enttäuschend, überbewertet, einfach nicht gut – Welches Buch fühlst du dich verpflichtet zu mögen, tust es aber nicht? Erinnerst du dich an das letzte Buch das du nicht beendet hast?
Ich beende selten Bücher nicht, meist lasse ich sie eine Weile liegen und lese dann weiter. Habe ich mich jemals verpflichtet gefühlt ein Buch zu mögen? Schwierig… es gab natürlich Bücher die ich mögen wollte, aber dann nicht tat.

Welche Art von Büchern magst du? Welche lässt du lieber in der Buchhandlung liegen?
Ich mag Bücher die mich auf irgendeine Weise interessieren, sei es durch das Cover, die Inhaltsangabe oder auch einfach weil ich den Autor kenne. Ich gebe aber zu, dass ich bestimmten Büchern kaum Aufmerksamkeit schenke. Alles was in grellen, kitschigen Farben gehalten ist, ist so gar nicht mein Fall. Chick-Lit ebenfalls nicht. Ich lese mal ein solches Buch, das durchaus, aber freiwillig steuere ich diese Abteilung nicht an.

Wenn du die Bundeskanzlerin dazu zwingen könntest ein Buch zu lesen, welches wäre es?
Etwas traurig-schönes vielleicht, wie Me Before You / Ein ganzes halbes Jahr. Oder ein Buch das zur aktuellen Flüchtlingsdebatte passt, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass sie davon privat nichts mehr hören will. Von daher sage ich jetzt einfach: Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Záfon.

Was willst du als Nächstes lesen?
Puh… immer eine schwere Frage, da ich viel aus dem Bauch heraus entscheide, und das oft von meiner Tagesstimmung abhängt. Was ich allerdings unbedingt noch lesen will (und das as soon as possible) ist The Glorious Heresies von Lisa McInerney.

[Blogparade] Zeit für… #ZeitFürEineBlogparade

Über diese Blogparade bin ich auf Mimis Leseecke gestolpert. Ins Leben gerufen hat das ganze Ulrike, ihres Zeichens Bloggerin auf dem Blog von Lieferando.de.

Ganz im Mittelpunkt steht das „Zeit für…“ etwas haben, etwas finden usw. Wofür nehmen wir uns Zeit? Wofür vergeuden wir Zeit? Zu dieser Thematik werde ich also im Rahmen dieser Blogparade Rede und Antwort stehen.

Wer mitmachen möchte, kann das noch bis zum 16. Mai 2016 tun und einen Link zum Beitrag via Kommentar unter Ulrikes Post hinterlassen. : )

lieferando blogparade

1.Wofür vergeudest Du gerne mal Deine Zeit?
Soll ich ganz ehrlich sein? Für’s Löcher-in-die-Luft-starren. Obwohl das eigentlich keine Zeitverschwendung ist, sondern Entspannung. Einfach mal den Gedanken freien Lauf lassen, ohne auf die Uhr sehen zu müssen. : )

2.Für das Erledigen welcher unangenehmen Dinge geht Dir am meisten Zeit verloren?
Hausarbeit, Einkaufen – die Dinge die man eben machen muss aber nicht unbedingt freiwillig tut.

3.Was wäre Dir eine Stunde mehr Freizeit wert?
Ein bisschen weniger Schlaf. Nur noch 39 statt 40 Stunden Arbeit (bei entsprechender Verringerung der Kohle, Wunschkonzert gibt es ja nicht). So wirklich habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Ich schaffe mir einfach so oft schon eine Stunde mehr freie Zeit, weil ich anderes liegen lasse oder schiebe. Klar holt es mich wieder ein, aber in dem Moment in dem ich es brauche habe ich mehr Freizeit.

4.Wie viel Zeit am Tag verbringst Du, um Dich weiter zu entwickeln (geistig, körperlich)?
Ich lese viel, und da ich das einfach unter geistige Weiterentwicklung packe kann ich hier getrost sagen: VIEL ZEIT! 2-3 Stunden täglich, am Wochenende sogar mehr.

5.Wenn Du an einer Stelle in der Vergangenheit mehr Zeit haben könntest, welche wäre es?
Wenn ich meinen Herzmenschen besuche / sehe. Selbst ein ganzes Jahr am Stück würde nicht genug Zeit bieten, und daher ist jede Stunde unglaublich wertvoll.

6.Was würdest Du mit einer Stunde mehr Zeit pro Tag anstellen?
Mehr Lesen, Schreiben, mit dem Herzmenschen reden… solche Sachen. Bestimmt nichts was unter Pflichtprogramm (Hausarbeit und Co.) läuft.

7.Was würdest Du machen, wenn das nächste Wochenende vier Tage hätte?
Entspannen. Herzmensch besuchen. Lesen. So viel wie möglich und aus den vier Tagen soviel wie möglich positives und gutes für mich herausziehen. Was mir in dem Moment gut tut hängt ganz von der aktuellen Stimmung ab. Manchmal ist alles was ich will Stille um mich herum..

8.Dein Lieblingszitat zum Thema Zeit.

“Time you enjoy wasting is not wasted time.”
– Marthe Troly-Curtin –