[Montagsfrage] Fantastische (Buch-)Welten und wo sie zu finden sind

Die Montagsfrage ist eine wöchentliche Aktion von Buchfresserchen.

Welche Bücherwelten magst du am liebsten und wieso?

Auch wenn ich allgemein gesehen wenig Fantasy lese, mag ich doch fantastische Welten am liebsten (Klar, Dystopien spielen auch in anderen Welten, auf vom Prinzip ist das ja immer noch „unsere“ Welt, nur in einer anderen Realität.. quasi. Ihr versteht schon. ^^).

Für die Montagsfrage habe ich mich mal auf vier Welten beschränkt, die mich zum einen entweder schon seit Jahren begleiten, oder aber einfach so faszinieren, dass ich dort selbst gerne einmal hinreisen möchte. 😉

A Darker Shade of Magic

  • Red London ist einfach unglaublich interessant und faszinierend, aber auch White London hat seine interessanten Seiten. Und Magie ist ja schon immer so ein Ding, welches mich begeistert. Vor allem ein gut geschriebenes magisches Setting.

Lord of the Rings

  • Elben, Zwerge, Orks und und und. LotR ist die Mutter aller Fantasyromane für mich, und allein deshalb schon ist Mittelerde eine Welt, die mich begeistert. 🙂

Saga

  • Der Weltraum. Unendliche Weiten. – Ihr versteht was ich meine, oder? Allein die Möglichkeiten, die das Setting von Saga bietet, sind gefühlt grenzenlos und immer voller neuer Überraschungen.

Throne of Glass

  • Erilea, mit seinen vielen Völkern (HEXEN!!) und Ländern, bei denen einfach für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ich find es toll, und trotz des Hypes machen Maas Romane Spaß.

[Montagsfrage] Früher Hui, jetzt Pfui?

Die Montagsfrage ist eine wöchentliche Aktion von Buchfresserchen.

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Am Anfang dachte ich noch, hey, total einfach! Natürlich die Twilight-Reihe!

Aber mochte ich die Reihe wirklich „richtig gerne“? Wenn ich ehrlich bin, dann nicht. Den ersten Band habe ich damals verschlungen, den zweiten fand ich schon nicht mehr so toll, an den dritten konnte ich mich nach einer Weile schon gar nicht mehr erinnern, und der vierte war… ja. Okay, halt. Aber sonst?

Kurz, richtig großes Kino oder Lieblingsbuchreihe war Twilight nie, also kann ich es ja schwer nicht mehr mögen, wenn ich es nie so richtig gerne hatte. Doch welches Buch oder welche Reihe nennt man dann bei so etwas am allerbesten?

Ich gehöre ja zu den Menschen, die Angst davor haben Bücher zu lesen, die sich früher (in den jungen Jahren *hust*) so richtig mochten. Eben weil ich mir die positive Erinnerung an eben jene Werke nicht kaputt machen will. Die Erwartungen wären auch anders und höher, weil man das Buch ja mal so toll fand.

So geht es mir mit den ersten beiden Harry Potter Bänden. Ich liebe Harry Potter. Ich vergöttere Harry Potter. Die Bücher, die Filme, die Spin-Offs, einfach alles aus dem Potterverse. Weil toll. Punkt, Ende, Aus.

ABER die ersten beiden Bände sind wirklich an jüngeres Publikum gerichtet. Sie sind immer noch schön, und aus Nostalgiegründen würde ich den Büchern durchaus 5 Sterne geben, aber wenn ich die Bücher mal ganz losgelöst von allem betrachten würde, dann wären sie ok, aber auch nur ok.

Ich lese Harry Potter immer mal gerne wieder. Und die Nostalgie gewinnt, immer. Ich mag die Bücher einfach. Und jetzt hör ich lieber auf, mich um Kopf und Kragen zu reden. ^^

[Montagsfrage] Die ersten vier Monate 2017 – Ein kleiner Rückblick

Die Montagsfrage ist eine Aktion von Buchfresserchen.

Wie viel hast du schon gelesen und welche Bücher sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?

Ich liebe ja Statistiken und Co. Die Montagsfrage heute ist also die perfekte Gelegenheit, einmal einen kleinen Blick zurück auf die Bücher zu werfen, die ich in der Zeit vom 01. Januar bis 23. April 2017 so gelesen habe. Die Fakten:

43 gelesene Bücher
davon 23 Ebooks und 20 ‚echte‘ Bücher

Ein ziemlicher guter Zwischenstand – und ich bin etwas überrascht, wie hoch doch der Ebook-Anteil in diesem Jahr so ist. Anyway…

Ein Highlight bzw. ein Buch, welches mir im Kopf geblieben ist, muss nicht unbedingt eine 5-Sterne-Bewertung bekommen haben. Es muss sich eher einnisten in meinem Gedächtnis, und immer mal wieder an die Oberfläche kommen. Dazu zählen besonders folgende Bücher:

A List of Cages (Der Koffer) von Robin Roe
Fuchsteufelsstill von Niah Finnik
Dear Ijewele von Chimamanda Ngozi Adichie
4 3 2 1 von Paul Auster

All diese Bücher waren so komplex, bewegend, mitreißend und berührend, dass sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Und wie es bei den richtig guten Büchern auch oft so ist: Das Schreiben einer Rezension fällt schwer. Mehr als schwer. Aber irgendwann finde ich die richtigen Worte. 🙂

[Montagsfrage] Unterbrechungen beim Lesen

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Die Montagsfrage wird von Buchfresserchen gestellt.

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Unterbrechungen sind ja immer so eine Sache. Natürlich muss ich mein Buch immer mal zur Seite legen. Ab und an muss ich schließlich Geld verdienen oder schlafen. 😉

Anstrengender sind da eher die Unterbrechungen, die unerwünscht kommen. Gerede, Geräusche usw. Mal stecke ich solche Dinge sehr gut weg, aber manchmal bin ich gezwungen, Sätze drei- oder viermal zu lesen, weil mich irgendwie irgendetwas immer wieder rausreißt. Das ist dann schon eher nervig (und treibt mich regelmäßig in den Wahnsinn).

Ich kann aber durchaus bewusst ein Buch zur Seite legen und andere Bücher lesen, und finde ohne Probleme wieder in die Handlung zurück. Ist zum Beispiel gerade mit 4 3 2 1 von Paul Auster der Fall. Ich hatte den Roman gerade zur Hälfte verschlungen, und wollte diese halbe Mordwaffe nicht mit in den Urlaub nehmen. Am Wochenende dann habe ich nach fast zwei Wochen Unterbrechung (und 4 Büchern in between) wieder weitergelesen und stehe ohne Schwierigkeiten wieder direkt mitten im Stoff.

Unterbrechungen funktionieren also mal mehr, und mal weniger gut. Bewusste Unterbrechungen allerdings bereiten mir keine Probleme.

[Montagsfrage] Bloggen: Spontan oder nach Plan?

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Die Montagsfrage wird gestellt von Buchfresserchen.

Bloggst du eher spontan oder
planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Das kommt ehrlich gesagt ganz darauf an. Es gibt ein paar Blogaktionen und Beiträge – Montagsfrage, Leselaunen usw. – bei denen rein theoretisch ein fester Termin angedacht ist. Diesen versuche ich auch meist einzuhalten und bereite diese Beiträge tatsächlich auch vor.

Alles andere passiert eher spontan, allerdings versuche ich dann nicht, mehrere Beiträge an einem Tag zu posten. Außer es lässt sich gar nicht vermeiden. Haupttage zum Posten bei mir sind meist Montags, Mittwochs und Freitags, aber wie gesagt: einen richtig festen Plan gibt es nicht. Und bisher klappt das ja ganz gut so.

Markus Spiske @ Unsplash.com

[Montagsfrage] Der SuB: Stressfaktor oder Luxus?

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Die Montagsfrage wird gestellt von Buchfresserchen.

Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst
oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Also, mein SuB beträgt im Moment etwas über 700 Bücher. Wenn ich mich davon gestresst fühlen würde, stände ich kurz vorm Nervenzusammenbruch. Allerdings ist das keineswegs der Fall.

Um ehrlich zu sein mag ich es, Auswahl zu haben. Ja, manche Bücher – vor allem Schnäppchenkäufe – liegen ewig auf dem SuB und warten auf ihre Chance, gelesen zu werden. Und fallen immer weiter nach hinten weil andere Bücher, eventuell auch neuere Bücher, mehr den Ton treffen, nach dem ich gerade suche.

Und ja, manchmal ist zu viel Auswahl auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Oft stehe ich da und kann mich nicht entscheiden. Aber das würde mir bei fünf Büchern auch so gehen. ^^