[Blog] WochenFlashback #6

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Offlinegeplauder

Mein letzter Wochenrückblick ist schon ein Weilchen her, inzwischen hat sich so einiges getan. Ich drücke wieder die Schulbank, lerne einen neuen Beruf – ja, in meinem Alter. Und es ist nicht immer einfach. Vor allem weil man doch den Altersunterschied merkt, wenn da zehn oder mehr Jahre zwischen dir und deinen Mitschülern liegen. Die haben Sorgen, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Aber man war ja früher auch nicht anders. ^^ Trotz allem läuft die Lernerei recht gut, allerdings macht mir meine Gesundheit immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Es gibt gute und schlechte Tage, und wenn dann zusätzlich noch eine Wetterfühligkeit hinzu kommt, überwiegen gerade im Moment die schlechten Tage. Und es nervt. Aber so an sich bin ich auf einem guten Weg und es geht mir auch besser als noch zu Beginn des Jahres. Blutdrucktabletten, Betablocker und Co. müssen ja auch zu etwas gut sein. ^^ Allerdings hat das ganze Drama jetzt zu einer Komplettbefreiung vom Schulsport durch den Amtsarzt geführt. Naja. Wenn die meinen. ^^

Bookstagram

Lesen läuft. Ich habe meinen Rhythmus gefunden. Natürlich gibt es Tage an denen ich bis auf eine Seite kaum etwas lese, natürlich gibt es Tage an denen ich zu müde bin oder mich nicht konzentrieren kann. Aber wenn man bedenkt dass ich eine 40-Stunden Woche habe, schaffe ich dann doch – vor allem am Wochenende – so einiges. Ich erwische mich aber dabei, bestimmte Bücher liegen zu lassen, wenn es gerade zwischen uns nicht so funkt.
Bisher bin ich aber vor allem vom April recht angetan und habe besonders in der letzten Woche – und am Wochenende – so einiges lesen können, darunter Call Me By Your Name von André Aciman (Ende letzten Jahres angelesen, damals keinen Zugang gefunden, und nun binnen kurzer Zeit beendet) und Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells (Wells ist Liebe. That’s all.).
In Sachen Ausgaben für Bücher werde ich kürzer treten müssen. Muss sparen. *seufz* Und da heißt es jetzt erst einmal: Lesen was im Regal steht. Und da steht ja nun wirklich mehr als genug.

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Ganz aktuell lese ich übrigens Ein Jahr wie dieses von Daniele Bresciani. Hier nur mal der Übersicht halber die Inhaltsangabe zum Buch vom Heyne-Verlag:

Die 14-jährige Viola musste ihren Vater tot in seinem Bett finden. Von diesem Moment an hat sie kein Wort mehr gesprochen, doch sie kann nicht aufhören, an das große Geheimnis zu denken, das ihr Vater mit ins Grab genommen hat. Mit einem zerfallenden Buch und einer alten Fotografie versucht das Mädchen die Lebensgeschichte ihres Vaters zu rekonstruieren. Gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie taucht sie in das rauschende London der 1980er Jahre ein, in dem der junge Giacomo einst in eine große Liebesgeschichte verwickelt war.

Was noch?

Ich dachte ja eigentlich mein DVD-Player gibt nach so über 10 Jahren den Geist auf, aber anscheinend wird er nur zur Diva. Nachdem mein Gilmore Girls DVD Marathon kurzzeitig rüde unterbrochen wurde, habe ich im Laufe der letzten Woche die fünfte Staffel geschaut und von der sechsten Staffel stehen mir auch nur noch zwei Folgen bevor. Wir nähern uns dem großen Finale. Nur noch die siebte Staffel – und dann heißt es warten auf Staffel acht. ^^
Dank Netflix habe ich mir auch die erste Staffel Outlander zu Gemüte geführt, und naja… soll ich ehrlich sein? Vom Hocker haut es mich nicht. Habe bis zur letzten Folge gehofft es wird noch aber irgendwie.. naja. Nett und langatmig und manchmal will man einfach mit dem Kopf auf den Tisch hauen wegen den ganzen „Jetzt-ach-nein-doch-nicht“-Momenten. Die Bücher werde ich definitiv nicht lesen.
Am Wochenende gab es dann noch den London Marathon – nur Online via Livestream der BBC, weil unsere TV Sender es nicht für nötig halten die ganze Sache auszustrahlen. Mich interessieren ja eigentlich auch nicht die professionellen Läufer (auch wenn die Zeiten und deren Tempo echt der Wahnsinn ist) sondern die Amateure. Und die Kostüme! Wir hatten einen Herren verkleidet als Playboyhäschen, einen Spongebob, Dinosaurier-Kostüme, irgendwas das aussah wie ein Donut oder ein Brötchen, eine klassische Londoner Telefonzelle usw.. Immer wieder ein Spaß fürs Auge, dazu Stadtansichten von London. Herrlich.

Prognose

Es steht eine Arbeit in Rechnungswesen an, aber das sollte zu machen sein. Hoffe ich.
Buchtechnisch möchte ich auf jeder Fall noch meinen aktuellen Lesestoff vor Ende des Monats fertig bekommen. Drückt mir die Daumen.

Der WochenFlashback setzt sich zusammen aus dem Literaturplausch und dem Blogtalk.
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4 Gedanken zu “[Blog] WochenFlashback #6

  1. Ich wünsche Dir eine Verbesserung und anschließende Stabilisierung Deiner Gesundheit und viel Erfolg im Rechnungswesen – ich habe es gehasst. Zahlen, pfui! 😉

    • Danke, danke : )
      Zahlen sind auch furchtbar, aber ReWe geht lustigerweise. ^^ Zumindest jetzt wieder, nachdem ich mich wegen ein paar Krankheitsausfällen alles verpasste nachgearbeitet hab. Ich mag Steuerlehre allerdings mehr, muss ich zugeben. ^^

      • Ja, Steuerlehre lag mir ebenfalls mehr – ohne auch darin wirklich richtig gut zu sein… 😉 Rückblickend frage ich mich gerade, wie ich bloß die Prüfung damals bestehen konnte… 😉

      • Bis zu meinen ersten Prüfungen ist es ja noch ein Weilchen hin, aber bisschen Respekt hab ich davor schon. Aber war noch nie so der Prüfungsmensch. ^^

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