[Shortview] Looking For Alaska

looking for alaskaJohn Green: Looking For Alaska

I know so many last words. But I will never know hers.

Before…
Miles „Pudge“ Halter is done with his safe life at home. His whole life has been one big non-event, and his obsession with famous last words has only made him crave „the Great Perhaps“ even more (Francois Rabelais, poet). He heads off to the sometimes crazy and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed up, and utterly fascinating Alaska Young. She is an event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart.
After…
Nothing is ever the same. (Inhaltsangabe von Goodreads)

Ich weiß wirklich nicht was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich habe versucht es zu mögen, denn schließlich handelt es sich hier um ein Buch von John Green, und man hat ja schon fast ein schlechtes Gewissen, ein Buch von diesem Autor als mittelmäßig oder gar schlecht abzustempeln.

Schlecht war „Looking for Alaska“ nicht, aber eben auch nicht gut. Ich wurde mit den Charakteren nicht warm, fand Miles zu stereotyp, Alaska einfach nur schrecklich, und der Colonel war der Lückenfüller für all die Klischees, die bei den beiden „Hauptakteuren“ nicht mehr ganz ins Profil gepasst haben.

Ab und an klingt John Green’s Hang für das leicht Philosophische durch und liefert einige nette Passagen, aber das hilft leider nicht, mir den Roman schmackhaft zu machen. An sich beginnt das Buch vielversprechend, auch wenn ich die Idee warum Miles nach Culver Creek will, ein wenig weit hergeholt und seltsam finde. Aber jedem das Seine. Im Mittelteil lässt die Handlung mehr und mehr nach, und wäre der Countdown und das Wissen, dass etwas passieren wird, nicht gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen. Nach dem Countdown war es ein auf und ab mit mir und „Looking for Alaska„, da ich wie bereits erwähnt keinen Draht zu den Charakteren hatte, und teilweise auch keine Ahnung hatte, was genau der Autor mir mit diesem Buch sagen will. Coming off Age? Young Adult? Erste Liebe? Detektivstory?

Her library filled her bookshelves and then overflowed into waist-high stacks of books everywhere, piled haphazardly against the walls. If just one of them moved, I thought, the domino effect could engulf the three of us in an asphyxiating mass of literature.

Zu viel, einfach zu viel, und eben leider nichts halbes und nichts ganzes. Schade eigentlich. Aber ich fange an zu überlegen, ob tatsächlich nur „The Fault in Our Stars“ damals einen Nerv bei mir getroffen hat (und selbst das bekam nur 4/5 Sternen), und John Green vielleicht einfach nichts für mich ist.

bewertung 3 sterneLooking for Alaska von John Green
256 Seiten (Taschenbuch)
Verlag: Speak
Erschienen: Dezember 2006 (Reprint)
ISBN: 978-0142402511

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