[Verfilmung] Schneewittchen einmal anders

Märchen neu aufzuarbeiten ist ja aktuell ein ganz großes Thema. In der Literatur begegnen uns seit längerem immer wieder die altbekannten Geschichten aus unserer Kindheit, die nun neu erzählt werden.

Und auch in Film und Fernsehen wird jetzt auf dieses potentielle Erfolgskonzept gesetzt. Im nächsten Jahr (2012) finden gleich zwei Verfilmungen den Weg ins Kino, die einen etwas anderen Blick auf Grimms Schneewittchen werfen.

Zum einen wäre da „Mirror Mirror“ (US-Start im März 2012), mit Julia Roberts als Königin, Sean Bean als König, Lily Collins als Schneewittchen und Armie Hammer als Prinz. Regie führte Tarsem Singh, der nicht nur Regie bei „The Cell“ oder „Immortals“ führt, sondern auch beim Musikvideo zu R.E.M.s „Losing my Religion“. Anfangs konnte ich mir Julia Roberts so gar nicht als Böse Königin vorstellten, aber der Film und ihre Rolle kommen mit einer gehörigen Portion Humor und Selbstironie daher, und ich allein die paar Ausschnitte im Trailer haben mich schon sehr zum Lachen gebracht. Ein Film, den ich mir definitiv ansehen werde.

Nummer Zwei ist „Snow White and The Huntsman„, der im Juni 2012 in die amerikanischen Kinos kommen soll. Regie führte Rupert Sanders, Produzenten sind Joe Roth (Alice in Wonderland) und Sam Mercer (Van Helsing). Schneewittchen wird übrigens von Kristen Stewart gespielt, und ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Ich mag sie als Schauspielerin ehrlich gesagt nicht sonderlich. Weiterhin mit von der Partie sind Chris Hemsworth als Huntsman und Charlize Theron als Königin. Alles in allem sieht der Film aber nicht übel aus. Angeschaut wird er auf jeden Fall.

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Ein Gedanke zu “[Verfilmung] Schneewittchen einmal anders

  1. Also bei Snow White and the Huntsman bin ich auf jeden Fall mit dabei. Chris Hemsworth und Sam Claflin (spielt Prinz William – und dieser Name sollte wirklich ausgetauscht werden :-D) sind mir das allein schon wert. Mit Kristen Stewarts Talenten liegst du leider richtig, aber vielleicht kann sie sich ja noch steigern… Hoffentlich.
    Mirror Mirror wollte ich mir jetzt nicht unbedingt ansehen, obwohl Lily Collins (und einigermaßen gute Kritiken) mich noch umstimmen könnte ;-).

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